Die Figu­ren

Charlie
Char­lie

Char­lotte (14)

ist rebel­lisch, neu­gie­rig, chao­tisch, wickelt Men­schen um den Finger. Wenn ihr Unge­rech­tig­keit begeg­net, rastet sie aus. Ihre künst­le­ri­sche Bega­bung liegt aus Faul­heit brach. Sie hasst, wenn man ihr nicht pau­schal ver­traut oder sie in Frage stellt, denn sie selbst ver­traut schnell.
Freunde nennen sie ‚Char­lie’.

Schat­ten: Sie han­delt oft, bevor sie denkt.

Timur
Timur

Timur (15)

ist führungs- und orga­ni­sa­ti­ons­ta­len­tiert, selbst­si­cher in Bezug auf die Gruppe und seine Rolle, unsi­cher in per­sön­li­chen Ange­le­gen­hei­ten. Er kann Men­schen begeis­tern und ver­folgt höhere, selbst­lose Ziele mit elas­ti­scher Beharr­lich­keit. Sogar für seine Wider­sa­cher bringt er Ver­ständ­nis auf.

Schat­ten: Er zieht seinen Selbst­wert nur aus der Gruppe.

Lysann
Lysann

Lysann (18) - Char­lot­tes Schwes­ter

ist nüch­tern, über­vor­sich­tig bis ängst­lich, ordent­lich. Seit dem Tod der Mutter über­nimmt sie Ver­ant­wor­tung für ihre jün­gere Schwes­ter und macht das auch (zu?) gut. Manch­mal möchte sie Dinge total kon­trol­lie­ren, die sich güns­tigs­ten­falls leicht beein­flus­sen lassen.

Schat­ten: Sie unter­drückt ihr inners­tes Wesen aus ihrem Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl heraus.

Nathan
Nathan

Nathan (21) - Timurs Onkel

ist gelas­sen, irgend­wie „weise”, char­mant, und weiß um seine enorme Anzie­hungs­kraft aufs andere Geschlecht. Er strahlt glei­cher­ma­ßen macho­hafte Kühle und väter­li­che Wärme aus.
Auch er ist im Prin­zip für Timur ver­ant­wort­lich, lässt diesem aber (zu?) viel Spiel­raum.

Schat­ten: Er zögert zu lange, bevor er ein­greift, obwohl ihm der Hand­lungs­be­darf längst bewusst ist.

Kevin
Kevin

Kevin (16)

ist hoch­in­tel­li­gent und ent­spre­chend retho­risch geschickt. Darauf baut seine Auto­ri­tät, statt (wie für Gang-Anführer üblich) auf Gewalt. Er hat ein­fach für alles eine plau­si­ble Ant­wort. Den­noch geht er extrem brutal gegen Unge­rech­tig­keit vor.

Schat­ten: Wie viele unge­för­derte Hoch­be­gabte hat er als Kind einen sehr effek­ti­ven Aus­druck seiner Selbst­wirk­sam­keit gewählt: die Pyro­ma­nie.

(Die Bilder stel­len im Moment nur eine grobe Visua­li­sie­rung dar. Die tat­säch­li­che Beset­zug steht noch nicht fest.)